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Berliner Immobilienmarkt: bis 2030 fehlen 194.000 Wohnungen Featured

Veröffentlicht: Montag, 30 Oktober 2017 12:23

starker Wohnungsmängel auf dem Berliner Immobilienmarkt

 

Der Wohneigentumsreport bescheinigt Berlin eine große Nachfrage an Wohnimmobilien bis 2030. Die Nachfrage auf dem Berliner Immobilienmarkt ist ungebrochen und in allen Berliner zentrale Bezirken wie Mitte und Penzlauer Berg steigen die Immobilienpreise. Innerstädtische Lagen wie Kreuzberg, Neukölln und Mitte entwickeln sich zu Top-Lagen mit sehr gutem Entwicklungspotential.
Keine bundesdeutsche Metropole wächst so rasant wie Berlin. Zuzüge aus anderen Bundesländern und dem europäischen Ausland treffen auf ein solides Wirtschaftswachstum und ein Ende ist nicht absehbar.


Der Berliner Immobilienmarkt wächst stetig

Deutschlandweit fehlt es an Wohnraum. Doch in keiner Metropolregion ist die Schwere zwischen Angebot und Nachfrage so groß wie in der Hauptstadt. Bis 2030, so Experten, fehlen 194.000 Wohnungen. Mithin müssten pro Jahr 10.750 neue entstehen, lediglich 8.800 wurden 2016 erstellt. Andere Analysten, wie das Institut der Deutschen Wirtschaft, sehen jeweils einen Bedarf von 30.000 neuen Wohnungen bis 2035. Aufgrund des Bevölkerungswachstums ist dies sicher die realistischere Vision.
Dabei wächst Berlin unaufhörlich. Alteingesessene Berliner ziehen in die prosperierende Umlandregion und Zuzügler suchen ihr Glück mit einer Miet- oder Eigentumswohnung in zentralen Citylagen, dort, wo Baugrundstücke Mangelware sind. Und ergo wird es immer enger und freie Grundstücke für notwendige Neubauten sind rar, allenfalls Lückenschließungen möglich.
Diese Entwicklung ist klar auf die wachsende Wirtschaft Berlins zurückzuführen, die neue Arbeitsplätze schafft. Immerhin stieg die Kaufkraft der Berliner Haushalte zwischen 2010 und 2015 um 16 Prozent. Auch wenn Immobilienexperten bis 2019 mit einem eher moderaten Preisanstieg von fünf Prozent für den Quadratmeterpreis Eigentumswohnung rechnen, bleibt eine Investition in den Citylagen Berlins attraktiv.


Urbanität in Berliner Bezirken wächst und gedeiht

Wer nach Berlin kommt, hat die Qual der Wahl zwischen einem der 16 Bezirke. Durch die Geschichte bedingt verfügt jeder Bezirk über ein mehr oder minder großes und eigenes Zentrum, und Unterschiede gab es eher zwischen Bezirken im Grünen mit hoher Kaufkraft und städtisch geprägten Arbeiterkiezen. Aber Berlin hat sich stark verändert. Bis noch vor 10 Jahren eher „schmuddelige“ und kultige Ecken haben sich zu Bestlagen mit hohem Wohnkomfort entwickelt, wie die vier folgenden Beispiele verdeutlichen:


Das coole Kreuzberg

Aus dem politisch linken Altbaubezirk mit hohem Sanierungsrückstand wurde ein prosperierender Kiezbezirk entlang des Spreekanals. Nirgends sonst wurden ganze Straßenzüge von Immobilieninvestoren erworben, um sie wieder zu verkaufen, nirgendwo sonst in Berlin war es noch vor 15 Jahren so trist und grau wie in diesem ehemaligen West-Berliner Arbeiterbezirk. Doch diese Zeit ist längst vorbei. In-Cafés und coole Clubs beleben die Infrastruktur ebenso, wie stilvolle Restaurants und gepflegte Altbauten. Das gut situierte internationale Publikum hat Kreuzberg ebenso für sich entdeckt wie Familien, die sich auf den frisch sanierten Spielplätzen tummeln.


Arbeiterbezirk Neukölln

Als typischer Arbeiterbezirk mit hoher Arbeitslosigkeit zog dieser Bezirk eher Menschen mit Migrationshintergrund an, und die Mieten konnte man als „billig“ bezeichnen. Durch die zentrale Lage der nördlich an Kreuzberg angrenzende Kieze lockte Neukölln in den vergangenen Jahren viele Immobilieneigentümer und Investoren an, und Urbanität mit guten Wohnwert machte sich breit. Ebenfalls international geprägt, ist das Entwicklungspotential von Immobilieninvestitionen in Neukölln als gut zu bezeichnen.


Ick wohn im Wedding

Typisch West-Berlin lockte der nach der Bezirksreform zum Bezirk Mitte gehörende Teilbezirk mit preiswerten Altbauwohnungen und einem sehr bunten Milieu. Doch die Lage nördlich des Tiergartens und die idealen Verkehrsanbindungen durch den Hauptbahnhof, sowie die Nähe zu den meisten Universitäten, machen den Wedding zu einer der prosperierendsten Ecken der Hauptstadt. Mit einer 140-prozentigen Steigerung der Mieten in nur fünf Jahren gilt der alte Arbeiterbezirk aktuell bereits als hip mit stetig steigender Lebensqualität.


Und der Bezirk Mitte, die wirkliche „Mitte“ der Hauptstadt …


ist mittlerweile der Top-Standort an der Spree. Nirgendwo sonst in Berlin entstehen mehr Luxusappartements, ziehen Restaurants und Kultur die Berlinbesucher an, reizen Friedrichstraße und Potsdamer Platz ebenso wie ruhige kleine Straßen mit architektonisch passenden Neubauten. Da steht Mitte dem alten und mondän wirkenden Charlottenburg-Wilmersdorf in nichts nach, wenngleich dort eher typische Altbauten das Straßenbild prägen.


Berliner Immobilien lohnen sich!


Wohin man blickt, wohin man geht, keine Stadt in Europa erfindet sich so schnell und prägend neu wie Berlin. Die Investitionen von Bauunternehmen haben durch Grund- und Grunderwerbsteuer dem monetär geschundenen Haushalt der Stadt ebenso schwarze Zahlen beschert, wie kluge Privatinvestoren, die selbst sanierungsbedürftige Immobilien erwarben und erkennen, dass sich aktuell selbst Randlagen der Stadt als Investment lohnen.
Solange selbst die Hausbank des Berliner Senates, die Investitionsbank Berlin-Brandenburg, auch in den nächsten Jahren einen „angespannten“ Wohnungsmarkt konstatiert, wie im Wohnungsmarktbarometer beschrieben, ist die Situation für Investitionen in den Berliner Immobilienmarkt als gut bis sehr gut zu bezeichnen.

 

 

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