Aktuelle Immobilienpreise in Berlin
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Möchten Sie sich umfassend über Immobilienpreise in Berlin und die aktuellen Trends auf dem Berliner Immobilienmarkt informieren? Dann sind Sie hier genau richtig. Auf dieser Seite erhalten Sie fundierte Einblicke, aktuelle Daten und wertvolle Hintergrundinformationen zur Preisentwicklung von Immobilien in Berlin:
- Immobilienpreise nach Lage
- Treiber des Berliner Immobilienmarktes
- Preisentwicklung des Berliner Immobilienmarktes in den letzten Jahren
- Immobilienpreise in den zentralen Stadtteilen Berlins im Jahr 2026
Die günstigsten und teuersten Wohnlagen in Berlin*
Immobilienpreise in Berlin 2026
Das Wichtigste zu den Immobilienpreisen in Berlin 2026
Wer sich für Immobilienpreise in Berlin 2026 interessiert, sollte zunächst einen Blick auf den aktuellen Durchschnitt werfen: Der Angebotspreis für Eigentumswohnungen in Berlin liegt im Jahr 2026 bei rund 5.700 € pro Quadratmeter.
Doch dieser Wert ist nur eine grobe Orientierung. In der Praxis zeigt sich ein deutlich differenzierteres Bild: Je nach Lage, Objektart, Zustand , ob bezugsfrei oder vermietet können Wohnungen in Berlin zwei- bis dreimal so teuer sein wie der Durchschnitt – insbesondere in gefragten Innenstadtlagen. Die Mietpreisregulierung und die sehr hohe Nachfrage nach Wohnraum haben bezugsfreie Wohnungen in Berlin zu den begehrtesten und damit teuersten auf dem Markt gemacht.
In den zentralen Lagen Berlins bewegen sich die Kaufpreise aktuell in folgenden Spannen:
- Vermietete Altbauwohnungen: ca. 2.500 € bis 5.000 € pro m²
- Bezugsfreie Altbauwohnungen: ca. 4.500 € bis 8.000 € pro m²
- Hochwertige, bezugsfreie Bestandswohnungen: ca. 7.000 € bis 10.000 € pro m²
- Bezugsfreie Neubauwohnungen: ca. 7.500 € bis 9.500 € pro m²
- Hochwertige Neubauwohnungen im Premiumsegment: ca. 9.500 € bis 13.000 € pro m²
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Immobilienpreise in Berlin im Blick behalten – Chancen frühzeitig erkennen
Der Immobilienmarkt in Berlin zählt heute zu den bedeutendsten Immobilienstandorten in Deutschland und Europa. Die Hauptstadt hat sich in den vergangenen Jahren zu einem international gefragten Investmentstandort entwickelt. Entsprechend intensiv wird die Entwicklung der Immobilienpreise in Berlin von privaten Käufern, institutionellen Anlegern und professionellen Investoren aus dem In- und Ausland verfolgt.
Der Markt ist dynamisch, wettbewerbsstark und stark nachfragegetrieben. Umso wichtiger ist es, die aktuellen Markttrends in Berlin regelmäßig zu beobachten und Preisbewegungen frühzeitig einzuordnen.
Ganz gleich, ob Sie Vermieter, Kapitalanleger oder Eigennutzer sind, eine gute Einschätzung der Immobilienpreisentwicklung in Berlin verschafft Ihnen einen klaren Vorteil: Wer die neuesten Entwicklungen kennt, kann fundierte Entscheidungen treffen.
Gerade in einem Markt wie Berlin, in dem sich der Immobilienpreisspiegel je nach Lage, Objektart und Nachfrage schnell verändern können, sind aktuelle Daten und Marktanalysen entscheidend, sowohl beim Kauf als auch beim Verkauf einer Wohnung.
Für potenzielle Käufer:
- In Immobilien investieren: Wer eine Immobilie in Berlin kaufen oder gezielt in eine Kapitalanlage investieren möchte, sollte die aktuellen Immobilienpreise, Stadtteile und Wohnungspreise in Berlin genau kennen. Eine fundierte Marktübersicht hilft dabei, Immobilientyp, Lage, Budget und Wohnungsgröße realistisch zu definieren – und tragfähige Entscheidungen zu treffen.
- Eigentum statt Miete: Ob Sie zur Miete wohnen oder einen Umzug planen: Wer den Berliner Immobilienmarkt versteht, kann besser abwägen, ob sich der Kauf einer Wohnung langfristig lohnt. Mit klaren Marktkenntnissen legen Sie ein realistisches Budget fest und schärfen Ihre Suchkriterien von Anfang an.
Für Eigentümer:
- Marktwert der eigenen Immobilie kennen: Aktuelle Daten zur Entwicklung der Immobilienpreise in Berlin helfen Ihnen, die Wertentwicklung Ihrer Immobilie transparent nachzuvollziehen – eine wichtige Grundlage für strategische Entscheidungen.
- Den richtigen Verkaufszeitpunkt wählen: Wer die Markttrends in Berlin regelmäßig verfolgt, erkennt günstige Verkaufsphasen frühzeitig. So lassen sich Preissteigerungen optimal nutzen und schwächere Marktzyklen strategisch umgehen.
Immobilienpreise in Berlin & Preisstruktur
Immobilienpreise in Berlin
Der Durschnittspreis für Wohnimmobilien in Berlin lag Ende 2025 bei rund 5700 € pro Quadratmeter. Wie bereits erwähnt, stellt der Medianpreis für Wohnimmobilien jedoch nur einen Gesamtdurchschnitt dar und beinhaltet erhebliche Preisunterschiede zwischen leerstehenden, vermieteten und Neubau-Immobilien. Tatsächlich umfasst der Durchschnittspreis alle Arten von Immobilien, von einfachen bis hin zu Luxusimmobilien, verschiedenen Haustypen, Mikrolagen, Etagen und Ausstattungsmerkmalen.
Leerstehende vs. vermietete Wohnungen
Ein besonders großer Preisunterschied zeigt sich zwischen bezugsfreien und vermieteten Wohnungen. Langfristig vermietete Objekte werden in Berlin häufig mit einem Abschlag von bis zu 40 % gehandelt. Der Grund liegt auf der Hand: Die Nachfrage nach frei verfügbaren Wohnungen ist hoch, das Angebot hingegen knapp. Wer eine Wohnung selbst nutzen oder kurzfristig neu vermieten möchte, ist daher meist bereit, einen Aufpreis zu zahlen.
Angebot, Nachfrage und Rekordauslastung als wichtige Preistreiber
Die seit Jahren angespannte Angebotslage führte 2025 zu einer Auslastungsquote von über 98 % – ein Spitzenwert. Kaum Leerstand bedeutet starken Wettbewerb um verfügbare Objekte und entsprechend stabile bis steigende Preise. Dieses strukturelle Ungleichgewicht prägt den Berliner Wohnungsmarkt maßgeblich.
Ein Jahrzehnt Wachstum: Berlins Immobilienzyklus (2015–2025)
Zwischen 2015 und 2022 erlebte Berlin eine außergewöhnlich dynamische Wachstumsphase. Die Stadt entwickelte sich zu einem der gefragtesten Immobilienstandorte Europas. 2022 und 2023 folgte eine spürbare Abkühlung: Steigende Zinsen und strengere Finanzierungsbedingungen ließen das Transaktionsvolumen sinken.
Seit 2024 stabilisiert sich der Markt wieder. Die anhaltende Wohnraumknappheit, eine konstant hohe Nachfrage und zuletzt leicht sinkende Kreditzinsen sorgen dafür, dass sich die Immobilienpreise in Berlin langfristig weiterhin stabil entwickeln. Auch 2026 bleibt Berlin damit ein attraktiver Standort für Eigennutzer und Kapitalanleger gleichermaßen.
Durchschnittspreise für Eigentumswohnungen
| Stadtteil | Durchschnittspreis |
| Charlottenburg-Wilmersdorf | 6.414 EUR pro m² |
| Friedrichshain-Kreuzberg | 6.544 EUR pro m² |
| Lichtenberg | 5.304 EUR pro m² |
| Marzahn-Hellersdorf | 4.200 EUR pro m² |
| Mitte | 6.667 EUR pro m² |
| Neukölln | 4.918 EUR pro m² |
| Pankow-Prenzlauer Berg | 6.219 EUR pro m² |
| Reinickendorf | 4.308 EUR pro m² |
| Spandau | 3.986 EUR pro m² |
| Steglitz-Zehlendorf | 5.263 EUR pro m² |
| Schöneberg-Tempelhof | 5.430 EUR pro m² |
| Treptow-Köpenick | 4.846 EUR pro m² |
| Durchschnittspreis in Berlin | 5.696 EUR pro m² |
Wichtige Fakten zur Entwicklung der Immobilienpreise in Berlin
Berlin zählt zu den international bedeutendsten Immobilienmärkten Europas. In vielen Marktanalysen wird die Hauptstadt regelmäßig als einer der aussichtsreichsten Standorte für Wohnimmobilien eingestuft – nicht nur in Deutschland, sondern europaweit.
Dynamisches Wachstum in den vergangenen Jahren
Über viele Jahre hinweg kannten die Immobilienpreise in Berlin vor allem eine Richtung: nach oben. Insbesondere zwischen 2015 und 2022 verzeichnete der Markt teils zweistellige Preissteigerungen. Auch wenn sich das Tempo zuletzt normalisiert hat, bleibt die langfristige Entwicklung klar positiv.
Solides Fundament als Basis
Getragen wird der Berliner Immobilienmarkt von starken wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die Stadt hat sich zu einem führenden Start-up-Standort in Europa entwickelt und zieht über 30% der deutschen Start-up-Finanzierungen. Gleichzeitig schaffen internationale Unternehmen und schnell wachsende Tech-Firmen tausende Arbeitsplätze.
Die hohe Nachfrage nach Wohnraum speist sich vor allem aus dem stetigen Zuzug junger Fachkräfte – unter anderem aus dem Umfeld großer Arbeitgeber wie Tesla, Zalando, HelloFresh, Lieferando, N26 oder Amazon. Dieses Bevölkerungswachstum sorgt seit Jahren für anhaltenden Druck auf dem Wohnungsmarkt.
Im Vergleich weiterhin wettbewerbsfähig
Trotz des deutlichen Preisanstiegs gelten die Immobilienpreise in Berlin im internationalen Vergleich weiterhin als moderat. Gegenüber Metropolen wie Hamburg, München, Stuttgart oder Frankfurt sowie Städten wie London oder Paris bietet Berlin nach wie vor ein vergleichsweise attraktives Preisniveau – insbesondere gemessen an Größe, Internationalität und wirtschaftlicher Dynamik der Stadt.
Immobilienpreisentwicklung in Berlin
Die Immobilienpreise in Berlin sind die niedrigsten unter allen großen Städten in Europa und Deutschland: ca. 2 mal niedriger als in Hamburg, Frankfurt oder Stuttgart, und ca. 3 mal niedriger als in München oder Paris und 4 mal niedriger als in London. Der Nachholbedarf der Quadratmeterpreis in Berlin gegenüber anderen europäischen Hauptstädten setzt sich mit einem zweistelligen Preiswachstum fort (9,6 Prozent im Jahr 2016, 12,6 Prozent im Jahr 2017, 12 Prozent im Jahr 2018,), Dieser Anstieg wird durch eine enorme Nachfrage an Wohnimmobilien beeinflusst.
Darüber hinaus wurde das Volumen der Immobilieninvestitionen in Berlin seit 2014 von 3 Milliarden auf 10 Milliarden Euro erhöht, was auf eine wachsende Nachfrage von Büro- und Wohnflächen zurückzuführen ist.
Aus historischen Gründen sind die Eigentumsverhältnisse in der Hauptstadt niedriger als 20 Prozent (ca. 55 Prozent in Deutschland), was die Entwicklung des Immobilienmarktes deutlich und langfristig prägt. Die hohe Auslastung (ca. 98 Prozent) und das Bevölkerungswachstum (ca. 50 000 Personen pro Jahr) erhöhen die Wohnungsnachfrage für die nächsten Jahre und sind somit die Hauptfaktoren, die die Quadratmeterpreise deutlich beeinflussen.
Die gefragtesten und teuersten Lagen in der Hauptstadt sind zentrale Berliner Gebiete wie Prenzlauer Berg, Mitte und Kreuzberg. Stadtteile wie Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain und Schöneberg sind ebenfalls gefragte Lagen und haben im Verhältnis leicht günstigere Quadratmeterpreise. Zu den dynamischen und aufsteigenden Gebieten Berlins zählt man mitterweile Wedding, Moabit, Steglitz und besonderes Neukölln, dessen Nachfrage am stärksten steigt.
Der starke Nachholbedarf der Preise in der Haupstadt und die Aussichten auf eine wichtige Preiserhöhung sind vorrangige Faktoren, um in den Berliner Immobilienmarkt zu investieren.
Immobilienpreise in den jeweiligen Bezirken
Der durchschnittliche Immobilienpreis in der Hauptstadt beträgt ca. 4150 Euro pro Quadratmeter am Beginn des Jahres 2019. Dieser allgemeine Durchschnittspreis ist die Kombination aus freien Immobilien und vermieteten welche mit einem Abschlag von bis zu 35 Prozent im Vergleich zu freien Immobilien verkauft werden. Dies ist zurückzuführen auf eine sehr hohe Nachfrage in Relation zum mangelnden Angebot bezugsfreier Wohnungen auf dem Immobilienmarkt in Berlin. Der Quadratmeterpreis ist der Preis, den ein Quadratmeter Wohnfläche in dem jeweiligen Bezirk kostet. Die privaten Nutzflächen wie z.B. Balkon, Terrasse oder Gärten werden nur anteilig angerechnet während Kellerraüme nicht bei der Berechnung der Wohnflächen berücksichtigt werden. Bei einer Eigentumswohnung sind die Lage, Wohnfläche, Etage, Grundriss, Austattung, Zustand und das Baujahr die wichtigsten Faktoren für die Berechnung des Quadratmeterpreises.
Im Jahr 2018, die Immobilienpreise in der Stadt sind um 12 Prozent gestiegen. Im weiteren Abschnitt finden Sie Informationen zu den aktuellen Quadratmeterpreisen in den zentralen Lagen Berlins.
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Immobilienpreise in Berlin Mitte
Der durchschnittliche Quadratmeterpreis für bezugsfreie Eigentumswohnungen in Berlin Mitte beginnt ab 5800 Euro pro Quadratmeter bei Altbauten. Aus historischen Gründen gibt es sehr wenige Angebote von Altbauten in Mitte. Allerdings haben die Käufer mehr Auswahl bei Neubauprojekten und Neubauten in Bezug auf Kapitalgewinn. Die Preise für Neubauten beginnen ab 6300 Euro pro Quadratmeter. Es ist festzustellen, dass die Konzentration internationaler Käufer in Berlin-Mitte am größten ist. Der Preise für eine vermietete Wohnung als Kapitalanlage in Mitte beginnt ab 4800 Euro pro Quadratmeter.
Immobilienpreise in Prenzlauer Berg
Die gefragteste Region im Osten von Berlin, Wohnungspreise in Prenzlauer Berg ab 5500 Euro pro Quadratmeter. Es gibt nur wenige Neubauprojekte im Bau mit Preisen ab 6000 Euro pro Quadratmeter. Die am stärksten nachgefragten und somit attraktivsten Lagen befinden sich in beliebten Kiezlagen wie Kollwitzplatz, Helmholtzplatz und Kastanienallee. Die Preise beginnen bei ca. 5800 Euro pro m2. Eine vermietete Immobilie als Kapitalanlage mit einer Rendite von ca. 2 Prozent kann man zum Preis von ca. 4200 Euro pro Quadratmeter kaufen.
Immobilienpreise in Friedrichshain
Die durchschnittlichen Preise in Friedrichshain beginnen bei ca. 5000 Euro pro Quadratmeter bei Altbauten. Für geschichtlich begeisterte Käufer, ist es möglich, eine Wohnung in einem Stalingebäude um die Karl-Marx-Allee zu erwerben (sehr solide und denkmalgeschützt), der Preis von für einen Quadratmeter ist vergleichbar mit dem Preis für einen Altbau. Am Spreeufer in der Nähe von der Mercedes-Benz Arena sind Neubau- und Luxusprojekte verfügbar ab 6000 Euro pro Quadratmeter. In Friedrichshain besteht die Möglichkeit eine Immobilie als Kapitalanlage ab ca. 3800 Euros pro Quadratmeter zu erwerben.
Immobilienpreise in Neukölln
Die durchschnittlichen Wohnungspreise in Neukölln für bezugsfreie Wohnungen beginnen bei 4500 Euro pro Quadratmeter. Die Gegend befindet sich im Wandel und ist mittlerweile zu einer begehrten Lage geworden. Die Nachfrage seitens skandinavischer, englischer und französischer Käufer ist besonders hoch. Die am meisten nachgefragte Lage ist der Schillerkiez und die Gegend um das Weigandufer, sowie die Umgebung am Richardplatz. Der Quadratmeterpreis einer vermieteten Immobilie in Neukölln beginnt bei ca. 3500 Euro pro Quadratmeter.
Immobilienpreise in Kreuzberg
Die Wohnungspreise in Kreuzberg beginnen bei 5200 Euro pro Quadratmeter für bezugsfreie Wohnungen und steigen aufgrund der Knappheit des Immobilienangebots und der Klassifizierung der zentralen Gebiete von Kreuzberg vor allem um die Markthalle 9, den Bergmannkiez und der Wrangelkiez, die das Angebot an Eigentumswohnungen begrenzen. In diesen Kiezlagen beginnen die Preise ab 6000 Euro pro Quadratmeter. Der Preise einer vermieteten Wohnung in Kreuzberg beginnt bei 3800 Euro pro Quadratmeter.
Immobilienpreise in Schöneberg
Dieser zentrale Bezirk zwischen Ost-und West-Berlin hat einen Mangel an freien Wohnungen. Die durchschnittlichen Preise beginnen bei 4500 Euro pro Quadratmeter. Die beliebtesten Lagen sind die Akazien und der Winterfeldplatz, mit vielen Cafés und Restaurants. Es gibt einige Neubauten um das diplomatische Viertel, deren Preise bei 6000 Euro pro Quadratmeter beginnen. Der Quadratmeterpreis einer vermieteten Immobilie in Schöneberg beginnt bei ca. 3500 Euro pro Quadratmeter.
Immobilienpreise in Charlottenburg
Die Immobilienpreise in Charlottenburg beginnen bei 4500 Euro pro m2 für Plattenbauten insbesondere in Charlottenburg Nord. Die Preise von Altbauten beginnen bei 5000 Euro pro Quadratmeter. Die beliebtesten Gegenden sind rund um den Savignyplatz, den Kurfürstendamm und den Oliverplatz. Der Preise einer vermieteten Wohnung in Charlotteburg beginnt bei 3500 Euro pro Quadratmeter.
Immobilienpreise in Wilmersdorf
Die Immobilienpreise in Wilmersdorf sind abhängig ihrer Lage. Grünewald und die Gegend um das Roseneck sind verhältnismäßig teuer mit Preisen beginnen ab ca. 5000 Euro pro Quadratmeter. Andere Lagen wie der Fehrbelliner Platz liegen preislich beginnend bei 4500 Euro pro Quadratmeter. Der Quadratmeterpreis einer vermieteten Immobilie in Wilmersdorf liegt bei ca. 3800 Euro pro Quadratmeter.
Immobilienpreise in Steglitz
Steglitz ist ein beliebter Bezirk für jünge Familien. Die Immobilienpreise in Steglitz beginnen bei ca. 4200 Euro pro Quadratmeter. Die Preise haben ein ausgezeichnetes Wachstumspotenzial. Die beliebtesten Lagen sind um das Rathaus und um die Schlossstraße. Der Quadratmeterpreis einer vermietete Immobilie in Steglitz beginnt bei ca. 3300 Euros pro m2.
Immobilienpreise in Wedding
Die Wohnungspreise in Wedding beginnen bei rund 4200 Euro pro Quadratmeter für bezugsfreie Altbauwohnungen. Die beliebteste Lage ist der Sprengelkiez. Die Gegend bietet eine gute Immobilien-Investition angesichts ihrer Nähe zu Berlin-Mitte. Wohnungen als Kapitalanlagen beginnen bei rund 3500 Euro pro m2.
Immobilienpreise in Moabit
Die Wohnungspreise in Moabit beginnen bei rund 4200 Euro pro m2 für bezugsfreie Altbauwohnungen. Zu den beliebtesten Lagen gehören des Kaiser-Augustina Ufer sowie der Stephan-und Huttenkiez. Die Gegend bietet eine gute Immobilien-Investition angesichts ihrer Nähe zu Mitte und Charlottenburg. Der Quadratmeterpreis einer vermieteten Immobilie in Moabit beginnt bei ca. 3500 Euro pro qm.
Investitionstipp: wie kann man zu einem günstigen Preis in Hauptstadt Immobilien kaufen?
Der Kaufpreis einer bereits vermieteten Wohnung kann bis zu 35 Prozent günstiger im Vergleich zu einer bezugsfreien Eigentumswohnung sein. Dies ist vor allem auf den Mangel an freien Wohnungen auf dem Markt und die hohe Nachfrage nach Wohnimmobilien zurückzuführen.
Für Käufer, die eine reine Mietinvestition suchen oder in Berlin mit erheblichem Potenzial für Kapitalgewinn investieren, könnte dies eine gute Option sein, um zu einem sehr guten Preis pro m2 zu kaufen.
* Diese Karte zeigt das allgemeine Niveau der Immobilienpreise in den verschiedenen Stadtteilen Berlins. Beachten Sie, dass die Preise innerhalb eines Bezirks aufgrund von Kriterien wie Mietstatus (frei oder vermietet), lokaler Wohnungsauslastung, Baujahr und Mikrolage deutlich variieren können.
Hinweis und Haftungsausschluss: Die oben abgebildete Berlin-Preiskarte, die Berliner Immobilienpreis-Grafik und alle Informationen zu den Immobilienpreisen sind weder vertraglich noch bindend. Es sind subjektive Informationen, die unsere Schätzungen der Hauspreise in Berlin widerspiegeln. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben. Fehler und veraltete Informationen sind zu erwarten. Bitte beachten Sie, dass es in jedem Bereich erhebliche Unterschiede bei den Immobilienmarktpreisen gibt. Aus dieser Sicht können die Wohnungspreise in Berlin innerhalb eines Gebietes aufgrund von Kriterien wie dem Status (leer oder vermietet), der Rendite, dem Baujahr und der Mikrolage, auf die Hauskäufer eine hohe Bedeutung haben, stark variieren.