Aktuelle Immobilienpreise in Berlin
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Möchten Sie sich umfassend über Immobilienpreise in Berlin und die aktuellen Trends auf dem Berliner Immobilienmarkt informieren? Dann sind Sie hier genau richtig. Auf dieser Seite erhalten Sie fundierte Einblicke, aktuelle Daten und wertvolle Hintergrundinformationen zur Preisentwicklung von Immobilien in Berlin:
- Immobilienpreise nach Lage
- Treiber des Berliner Immobilienmarktes
- Preisentwicklung des Berliner Immobilienmarktes in den letzten Jahren
- Immobilienpreise in den zentralen Stadtteilen Berlins im Jahr 2026
Die günstigsten und teuersten Wohnlagen in Berlin*
Immobilienpreise in Berlin 2026
Das Wichtigste zu den Immobilienpreisen in Berlin 2026
Wer sich für den Immobilienpreisspiegel in Berlin 2026 interessiert, sollte zunächst einen Blick auf den aktuellen Durchschnitt werfen: Der Angebotspreis für Eigentumswohnungen in Berlin liegt im Jahr 2026 bei rund 5.700 € pro Quadratmeter.
Doch dieser Wert ist nur eine grobe Orientierung. In der Praxis zeigt sich ein deutlich differenzierteres Bild: Je nach Lage, Objektart, Zustand , ob bezugsfrei oder vermietet können Wohnungen in Berlin zwei- bis dreimal so teuer sein wie der Durchschnitt – insbesondere in gefragten Innenstadtlagen. Die Mietpreisregulierung und die sehr hohe Nachfrage nach Wohnraum haben bezugsfreie Wohnungen in Berlin zu den begehrtesten und damit teuersten auf dem Markt gemacht.
In den zentralen Lagen Berlins bewegen sich die Kaufpreise aktuell in folgenden Spannen:
- Vermietete Altbauwohnungen: ca. 2.500 € bis 5.000 € pro m²
- Bezugsfreie Altbauwohnungen: ca. 4.500 € bis 8.000 € pro m²
- Hochwertige, bezugsfreie Bestandswohnungen: ca. 7.000 € bis 10.000 € pro m²
- Bezugsfreie Neubauwohnungen: ca. 7.500 € bis 9.500 € pro m²
- Hochwertige Neubauwohnungen im Premiumsegment: ca. 9.500 € bis 13.000 € pro m²
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Immobilienpreise in Berlin im Blick behalten – Chancen frühzeitig erkennen
Der Immobilienmarkt in Berlin zählt heute zu den bedeutendsten Immobilienstandorten in Deutschland und Europa. Die Hauptstadt hat sich in den vergangenen Jahren zu einem international gefragten Investmentstandort entwickelt. Entsprechend intensiv wird die Entwicklung der Immobilienpreise in Berlin von privaten Käufern, institutionellen Anlegern und professionellen Investoren aus dem In- und Ausland verfolgt.
Der Markt ist dynamisch, wettbewerbsstark und stark nachfragegetrieben. Umso wichtiger ist es, die aktuellen Markttrends in Berlin regelmäßig zu beobachten und Preisbewegungen frühzeitig einzuordnen.
Ganz gleich, ob Sie Vermieter, Kapitalanleger oder Eigennutzer sind, eine gute Einschätzung der Immobilienpreisentwicklung in Berlin verschafft Ihnen einen klaren Vorteil: Wer die neuesten Entwicklungen kennt, kann fundierte Entscheidungen treffen.
Gerade in einem Markt wie Berlin, in dem sich der Immobilienpreisspiegel je nach Lage, Objektart und Nachfrage schnell verändern kann, sind aktuelle Daten und Marktanalysen entscheidend, sowohl beim Kauf als auch beim Verkauf einer Wohnung.
Für potenzielle Käufer:
- In Immobilien investieren: Wer eine Immobilie in Berlin kaufen oder gezielt in eine Kapitalanlage investieren möchte, sollte den aktuellen Immobilienpreisspiegel und die Stadtteile genau kennen. Eine fundierte Marktübersicht hilft dabei, Immobilientyp, Lage, Budget und Wohnungsgröße realistisch zu definieren – und tragfähige Entscheidungen zu treffen.
- Eigentum statt Miete: Ob Sie zur Miete wohnen oder einen Umzug planen: Wer den Berliner Immobilienmarkt versteht, kann besser abwägen, ob sich der Kauf einer Wohnung langfristig lohnt. Mit klaren Marktkenntnissen legen Sie ein realistisches Budget fest und schärfen Ihre Suchkriterien von Anfang an.
Für Eigentümer:
- Marktwert der eigenen Immobilie kennen: Aktuelle Daten zur Entwicklung der Immobilienpreise in Berlin helfen Ihnen, die Wertentwicklung Ihrer Immobilie transparent nachzuvollziehen – eine wichtige Grundlage für strategische Entscheidungen.
- Den richtigen Verkaufszeitpunkt wählen: Wer die Markttrends in Berlin regelmäßig verfolgt, erkennt günstige Verkaufsphasen frühzeitig. So lassen sich Preissteigerungen optimal nutzen und schwächere Marktzyklen strategisch umgehen.
Immobilienpreise in Berlin & Preisstruktur
Immobilienpreise in Berlin
Der Durschnittspreis für Wohnimmobilien in Berlin lag Ende 2025 bei rund 5700 € pro Quadratmeter. Wie bereits erwähnt, stellt der Medianpreis für Wohnimmobilien jedoch nur einen Gesamtdurchschnitt dar und beinhaltet erhebliche Preisunterschiede zwischen leerstehenden, vermieteten und Neubau-Immobilien. Tatsächlich umfasst der Durchschnittspreis alle Arten von Immobilien, von einfachen bis hin zu Luxusimmobilien, verschiedenen Haustypen, Mikrolagen, Etagen und Ausstattungsmerkmalen.
Leerstehende vs. vermietete Wohnungen
Ein besonders großer Preisunterschied zeigt sich zwischen bezugsfreien und vermieteten Wohnungen. Langfristig vermietete Objekte werden in Berlin häufig mit einem Abschlag von bis zu 40 % gehandelt. Der Grund liegt auf der Hand: Die Nachfrage nach frei verfügbaren Wohnungen ist hoch, das Angebot hingegen knapp. Wer eine Wohnung selbst nutzen oder kurzfristig neu vermieten möchte, ist daher meist bereit, einen Aufpreis zu zahlen.
Angebot, Nachfrage und Rekordauslastung als wichtige Preistreiber
Die seit Jahren angespannte Angebotslage führte 2025 zu einer Auslastungsquote von über 98 % – ein Spitzenwert. Kaum Leerstand bedeutet starken Wettbewerb um verfügbare Objekte und entsprechend stabile bis steigende Preise. Dieses strukturelle Ungleichgewicht prägt den Berliner Wohnungsmarkt maßgeblich.
Ein Jahrzehnt Wachstum: Berlins Immobilienzyklus (2015–2025)
Zwischen 2015 und 2022 erlebte Berlin eine außergewöhnlich dynamische Wachstumsphase. Die Stadt entwickelte sich zu einem der gefragtesten Immobilienstandorte Europas. 2022 und 2023 folgte eine spürbare Abkühlung: Steigende Zinsen und strengere Finanzierungsbedingungen ließen das Transaktionsvolumen sinken.
Seit 2024 stabilisiert sich der Markt wieder. Die anhaltende Wohnraumknappheit, eine konstant hohe Nachfrage und zuletzt leicht sinkende Kreditzinsen sorgen dafür, dass sich die Immobilienpreise in Berlin langfristig weiterhin stabil entwickeln. Auch 2026 bleibt Berlin damit ein attraktiver Standort für Eigennutzer und Kapitalanleger gleichermaßen.
Durchschnittspreise für Eigentumswohnungen
| Stadtteil | Durchschnittspreis |
| Charlottenburg-Wilmersdorf | 6.414 EUR pro m² |
| Friedrichshain-Kreuzberg | 6.544 EUR pro m² |
| Lichtenberg | 5.304 EUR pro m² |
| Marzahn-Hellersdorf | 4.200 EUR pro m² |
| Mitte | 6.667 EUR pro m² |
| Neukölln | 4.918 EUR pro m² |
| Pankow-Prenzlauer Berg | 6.219 EUR pro m² |
| Reinickendorf | 4.308 EUR pro m² |
| Spandau | 3.986 EUR pro m² |
| Steglitz-Zehlendorf | 5.263 EUR pro m² |
| Schöneberg-Tempelhof | 5.430 EUR pro m² |
| Treptow-Köpenick | 4.846 EUR pro m² |
| Durchschnittspreis in Berlin | 5.696 EUR pro m² |
Wichtige Fakten zur Entwicklung der Immobilienpreise in Berlin
Berlin zählt zu den international bedeutendsten Immobilienmärkten Europas. In vielen Marktanalysen wird die Hauptstadt regelmäßig als einer der aussichtsreichsten Standorte für Wohnimmobilien in Europa eingestuft.
Dynamisches Wachstum in den vergangenen Jahren
Über viele Jahre hinweg kannten die Immobilienpreise in Berlin vor allem eine Richtung: nach oben. Insbesondere zwischen 2015 und 2022 verzeichnete der Markt teils zweistellige Preissteigerungen. Auch wenn sich das Tempo zuletzt normalisiert hat, bleibt die langfristige Entwicklung klar positiv.
Solides Fundament als Basis
Getragen wird der Berliner Immobilienmarkt von starken wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die Stadt hat sich zu einem führenden Start-up-Standort in Europa entwickelt und zieht über 30% der deutschen Start-up-Finanzierungen. Gleichzeitig schaffen diese Unternehmen tausende Arbeitsplätze. Die hohe Nachfrage nach Wohnraum speist sich vor allem aus dem stetigen Zuzug junger Fachkräfte – unter anderem aus dem Umfeld großer Arbeitgeber wie Tesla, Zalando, HelloFresh, Lieferando, N26 oder Amazon. Dieses Bevölkerungswachstum sorgt seit Jahren für anhaltenden Druck auf dem Wohnungsmarkt.
Im Vergleich weiterhin wettbewerbsfähig
Trotz des deutlichen Preisanstiegs gelten der Immobilienpreisspiegel in Berlin im internationalen Vergleich weiterhin als moderat. Gegenüber Metropolen wie Hamburg, München, Stuttgart oder Frankfurt sowie Städten wie London oder Paris bietet Berlin nach wie vor ein vergleichsweise attraktives Preisniveau.
Hintergrundinformationen zum Berliner Immobilienmarkt
Berlin hat in den vergangenen Jahren deutlich an internationaler Strahlkraft gewonnen – auch aus Sicht privater und institutioneller Investoren. In besonders starken Marktphasen lag das jährliche Investitionsvolumen im Immobiliensektor bei rund 10 Milliarden Euro. Das unterstreicht die Rolle der Hauptstadt als einer der wichtigsten Investitionsstandorte Europas. Im Bericht „Emerging Trends in Real Estate® 2025“ von PwC wird Berlin erneut unter den 5 attraktivsten Städten Europas für Immobilieninvestitionen geführt. Bewertet werden dabei unter anderem Renditeaussichten, Wertsteigerungspotenzial und Exit-Chancen. In derselben Rangliste finden wir Lissabon auf Platz 10, Hamburg auf Platz 9, Frankfurt auf Platz 8, während Madrid und London die Rangliste anführen. Auch internationale Städterankings wie Resonance Consultancy bescheinigen Berlin zu den 10 lebenswertesten Städten der Welt. Die hohe Lebensqualität ist ein Faktor, der sich langfristig positiv auf die Nachfrage nach Wohnraum auswirkt. Ein struktureller Besonderheit des Berliner Immobilienmarktes ist die vergleichsweise niedrige Wohneigentumsquote. Historisch bedingt liegt sie bei unter 15 % und damit deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von rund 50 %. Daraus ergibt sich langfristig ein erhebliches Entwicklungspotenzial – sowohl im Hinblick auf Eigentumsbildung als auch auf zukünftiges Marktwachstum. Insgesamt verbindet der Berliner Immobilienmarkt internationale Nachfrage, wirtschaftliche Dynamik und strukturelle Wachstumsperspektiven – eine Kombination, die ihn seit Jahren für Investoren besonders interessant macht.
Immobilienpreisunterschiede in zentralen Berliner Bezirken
Die höchsten Immobilienpreise in Berlin werden traditionell in den gefragtesten Innenstadtlagen erzielt. Besonders Mitte und Prenzlauer Berg zählen zu den teuersten Bezirken der Hauptstadt. Hier treffen internationale Nachfrage, hohe Lebensqualität und ein sehr knappes Angebot an leerstehenden Wohnungen aufeinander – sowohl zur Miete als auch zum Kauf.
In Friedrichshain und Kreuzberg liegen die Preise – abhängig von der Mikrolage – meist etwa 10 bis 20 % darunter. Stadtteile wie Charlottenburg, Wilmersdorf und Schöneberg, die stärker durch klassische Wohnlagen geprägt sind, bewegen sich im Schnitt rund 10 % unter dem Preisniveau von Mitte.
Deutlich günstiger sind Immobilien häufig noch in Wedding, Moabit oder Steglitz, wo Käufer mit Abschlägen von etwa 20 bis 25 % rechnen können. Als besonders dynamisch gilt derzeit Neukölln: Der Bezirk hat in den vergangenen Jahren stark aufgeholt und bietet weiterhin Entwicklungspotenzial. Die Preise liegen hier im Schnitt rund 20 % unter denen in Prenzlauer Berg – mit entsprechendem Aufholspielraum.
Wichtig ist jedoch: Diese Werte dienen nur zur groben Orientierung. Innerhalb eines Bezirks können die Preisunterschiede erheblich sein. Eine Wohnung in absoluter Toplage von Prenzlauer Berg kann preislich deutlich über dem Durchschnitt von Mitte liegen. Ebenso kann eine begehrte Lage wie der Schillerkiez in Neukölln höhere Preise erzielen und schneller Käufer finden als weniger nachgefragte Bereiche in etablierten Bezirken.
Wenn Sie als Eigentümer eine fundierte Einschätzung zum aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie wünschen, unterstützen wir Sie gerne mit einer professionellen und kostenlosen Immobilienbewertung in Berlin – inklusive lokaler und internationaler Vermarktung sowie umfassender Betreuung bis zum erfolgreichen Abschluss.
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Immobilienpreise in Berlin-Mitte
Im Jahr 2026 beginnen die Immobilienpreise in Mitte bei rund 7.000 € pro Quadratmeter für leerstehende Altbauwohnungen. Solche Angebote sind allerdings selten – nicht zuletzt aufgrund der historischen Entwicklung und der Teilung Berlins, durch die es in Mitte vergleichsweise wenige klassische Altbauten gibt. Im Neubausegment ist die Auswahl größer. Hier starten die Preise bei etwa 11.500 € pro Quadratmeter, abhängig von Lage, Ausstattung und Projektqualität. Mitte nimmt im Berliner Immobilienmarkt eine Sonderrolle ein, da sich ein großer Teil der internationalen Nachfrage auf diesen zentralsten Bezirk der Hauptstadt konzentriert. Entsprechend hoch ist das Preisniveau. Für vermietete Altbauwohnungen beginnen die Preise bei rund 3.500 € pro Quadratmeter, da bestehende Mietverhältnisse in der Regel zu einem deutlichen Abschlag führen.
Immobilienpreise in Berlin-Prenzlauer Berg
Prenzlauer Berg gilt derzeit als eine der begehrtesten Wohnlagen in Ostberlin. Die Immobilienpreise für bezugsfreie Wohnungen beginnen bei etwa 6.000 €/m². Für eine Einzimmerwohnung in gutem Zustand in einem klassischen Altbau werden aktuell rund 350.000 € aufgerufen – abhängig von Zustand, Etage und Ausstattung.Besonders gefragt sind Lagen rund um den Helmholtzplatz, die Stargarder Straße, den Kollwitzplatz und die Kastanienallee. Hier starten die Quadratmeterpreise bei etwa 7.000 € und können je nach Objekt deutlich darüber liegen. In den wenigen Neubauprojekten im Bau beginnen die Preise bei rund 11.000 €/m². Für vermietete Altbauwohnungen mit regulierter Miete starten die Kaufpreise hingegen bei etwa 3.500 €/m².
Immobilienpreise in Berlin-Friedrichshain
Die Immobilienpreise in Berlin-Friedrichshain starten bei etwa 5.500 €/m² für eine leerstehende Altbauwohnung. Besonders gefragt sind Objekte mit architektonischem Charakter – etwa Wohnungen an der Karl-Marx-Allee im denkmalgeschützten, stalinistischen Stil, die in der Regel etwas höher gehandelt werden. Im Neubausegment beginnen die Preise bei rund 9.000 €/m². In besonders gefragten Lagen, etwa entlang der Spree und im Umfeld der Mercedes-Benz Arena, können die Quadratmeterpreise auch 11.000 €/m² überschreiten. Für vermietete Altbauwohnungen liegt das Einstiegsniveau bei etwa 2.800 €/m².
Immobilienpreise in Berlin-Kreuzberg
In Kreuzberg beginnen die Immobilienpreise für eine Wohnung im Altbau bei rund 5.700 €/m². Aufgrund des knappen Angebots und der hohen Nachfrage ziehen die Preise in besonders beliebten Kiezen deutlich an. Rund um die Markthalle 9, den Bergmannkiez und den Wrangelkiez liegen die Quadratmeterpreise für leerstehende Wohnungen meist bei etwa 6.000 €/m² oder darüber. Für eine bezugsfreie Einzimmerwohnung sind dort rund 330.000 € realistisch – je nach Zustand und Lage. Wer in eine vermietete Wohnung als Kapitalanlage investieren möchte, kann in Kreuzberg mit Einstiegspreisen ab etwa 3.300 €/m² rechnen.
Immobilienpreise in Berlin-Neukölln
Die Immobilienpreise für eine leerstehende Altbauwohnung in Berlin-Neukölln beginnen bei etwa 5.300 €/m². Der Bezirk befindet sich seit einigen Jahren in einem spürbaren Wandel und verzeichnet eine starke Nachfrage – auch von Käufern aus Skandinavien, Großbritannien und Frankreich. Besonders gefragt sind Lagen im Schillerkiez, in der Nähe des Neuköllner Hafens sowie rund um den Richardplatz. Dort hat sich das Preisniveau entsprechend dynamisch entwickelt. Für vermietete Wohnungen als Kapitalanlage starten die Kaufpreise bei etwa 2.800 €/m².
Immobilienpreise in Berlin-Schöneberg
In diesem zentral gelegenen Bezirk zwischen Ost und West ist das Angebot ebenfalls begrenzt. Die Immobilienpreise für leerstehende Wohnungen beginnen bei etwa 5.700 €/m². Zu den gefragtesten Lagen zählen die Umgebung der Akazienstraße und des Winterfeldtplatzes, wo sich das lebendige Kiezleben besonders widerspiegelt. Im Bereich des Diplomatenviertels entstehen vereinzelt Neubauprojekte mit Preisen ab rund 9.500 €/m². Für vermietete Altbauwohnungen liegen die Einstiegspreise in Schöneberg bei etwa 3.000 €/m².
Immobilienpreise in Berlin-Charlottenburg
Charlottenburg zählt zu den gefragtesten Wohnlagen im Westen Berlins. Die Immobilienpreise für leerstehende Wohnungen beginnen bei etwa 5.500 €/m², insbesondere in Gebäuden aus den 1960er-Jahren im nördlichen Teil des Bezirks. In gepflegten Altbauten starten die Preise bei rund 6.000 €/m². Zu den beliebtesten Lagen gehören das Umfeld des Savignyplatzes, des Kurfürstendamms und des Olivaer Platzes. Dort liegen die Preise für eine Einzimmerwohnung bei etwa 7.000 €/m² – je nach Objekt und Mikrolage auch darüber. Für Kapitalanleger beginnen die Kaufpreise für vermietete Wohnungen in Charlottenburg bei rund 3.500 €/m².
Immobilienpreise in Berlin-Wilmersdorf
Die Immobilienpreise in Berlin-Wilmersdorf variieren je nach Mikrolage deutlich. Besonders gefragt – und entsprechend hochpreisig – sind der Grunewald und die Umgebung rund um das Roseneck. Hier beträgt der Preis für eine leerstehende Wohnung etwa 6.000 €/m². In anderen Lagen, etwa am Fehrbelliner Platz, starten die Kaufpreise für eine bezugsfreie Wohnung bei rund 5.500 €/m², abhängig von Zustand und Gebäudeart. Für eine vermietete Wohnung als Kapitalanlage liegen die Einstiegspreise in Wilmersdorf bei etwa 3.300 €/m².
Immobilienpreise in Berlin Tiergarten
Tiergarten verbindet weitläufige Grünflächen, kulturelle Highlights und Regierungsinstitutionen mit urbanem Leben rund um den Potsdamer Platz und den Bahnhof Zoo. Diese Mischung aus zentraler Lage, internationalem Umfeld und hoher Lebensqualität zieht besonders Fachkräfte und internationale Bewohner an. Die Immobilienpreise für leerstehende Wohnungen in Berlin-Tiergarten beginnen bei etwa 6.000 €/m². Für vermietete Objekte mit regulierten Mieten liegt das Einstiegsniveau bei rund 5.000 €/m².
Immobilienpreise in Berlin-Wedding
Die Immobilienpreise für leerstehende Altbauwohnungen in Wedding beginnen bei etwa 4.500 € pro Quadratmeter. Die beliebteste Lage ist der Sprengelkiez. Durch die unmittelbare Nähe zu Mitte und das weiterhin vorhandene Entwicklungspotenzial gewinnt der Bezirk zunehmend an Attraktivität – insbesondere für Kapitalanleger. Für vermietete Wohnungen mit regulierten Mieten starten die Kaufpreise in Berlin-Wedding bei rund 2.800 €/m².
Immobilienpreise in Berlin-Moabit
Der Immobilienpreis für eine leerstehende Wohnung in Moabit beginnt bei rund 5.000 €/m². Besonders gefragt sind Lagen am Kaiserin-Augusta-Ufer sowie im Stephankiez und im Huttenkiez. Durch die zentrale Lage zwischen Mitte und Charlottenburg bietet der Bezirk solides Potenzial für Eigennutzer und Kapitalanleger. Für vermietete Wohnungen mit regulierten Mieten starten die Kaufpreise bei etwa 2.800 €/m². Je nach Höhe der aktuellen Monatsmiete und Mieterprofil können die Preise im Einzelfall jedoch deutlich variieren.
Für Investoren: Warum in den Berliner Neubau-Immobilienmarkt investieren?
Keine Mietobergrenze bei Neubauten
Ein zentraler Vorteil von Neubauimmobilien in Berlin ist, dass sie nicht dem klassischen Mietspiegel für Bestandswohnungen unterliegen. Dadurch können Mieten marktgerecht vereinbart werden. In einem Markt mit hoher Nachfrage und sehr geringer Leerstandsquote schafft das Planungssicherheit bei den Mieteinnahmen und verbessert die langfristigen Wertsteigerungschancen.
Steuerlicher Vorteil: 5% durch AfA
Für Kapitalanleger ist die sogenannte AfA (Absetzung für Abnutzung) ein zentraler Renditefaktor. Beim Erwerb einer Neubauimmobilie können unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen Abschreibungssätze von bis zu 5 % pro Jahr genutzt werden. Diese erhöhte AfA reduziert das zu versteuernde Einkommen spürbar und verbessert insbesondere in den ersten Jahren nach Erwerb die Nettorendite deutlich.
Welche Abschreibung im Einzelfall möglich ist, hängt von Baujahr, Förderstandard und der jeweiligen steuerlichen Ausgestaltung ab.
Zahlung nach Baufortschritt (MaBV)
Die Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) schützt Käufer, indem Zahlungen an den tatsächlichen Baufortschritt gekoppelt sind.
Der Bauträger darf gemäß MaBV eine erste Zahlung von 30 % nach Beginn der Erdarbeiten verlangen. Die verbleibenden 70 % werden in Raten fällig, die an klar definierte Bauabschnitte gebunden sind. Das Gesetz sieht insgesamt 13 Bauabschnitte vor. Diese werden zu 6 Teilzahlungen zusammengefasst, sodass sich insgesamt (zusammen mit der ersten Zahlung in Höhe von 30%) 7 Teilzahlungen ergeben.
Energieeffizienz und geringe Betriebskosten
Neubauten entsprechen den aktuellen energetischen Standards. Seit 2024 müssen neue Heizungen zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Das bedeutet für Eigentümer in der Regel niedrigere Energie-, Wartungs- und Instandhaltungskosten.
5 Jahre Gewährleistung
Für Neubauten gilt in Deutschland eine gesetzliche Gewährleistungsfrist von fünf Jahren auf bauliche Mängel. Der Bauträger ist in diesem Zeitraum verpflichtet, entsprechende Mängel auf eigene Kosten zu beheben – ein wichtiger Sicherheitsaspekt für Investoren.
Keine Maklerprovision
Viele Neubauprojekte werden häufig provisionsfrei für Käufer angeboten. Dadurch lassen sich rund 3,57 % des Kaufpreises einsparen, was die Gesamtinvestition effizienter macht und zusätzlichen finanziellen Spielraum schafft.
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Immobilienpreise in Berlin 2026 – Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie hoch ist der durchschnittliche Immobilienpreis in Berlin im Jahr 2026?
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Berlin liegt 2026 bei rund 5.700 € pro Quadratmeter.
Je nach Lage, Zustand, Baujahr und Vermietungsstatus unterscheiden sich die tatsächlichen Kaufpreise jedoch deutlich. Ob Neubau oder Altbau, leerstehend oder vermietet – diese Faktoren haben erheblichen Einfluss auf den Quadratmeterpreis.
Welche Berliner Stadtteile haben die höchsten Immobilienpreise?
Zu den teuersten Bezirken Berlins zählen vor allem zentrale und besonders gefragte Lagen:
- Mitte: ca. 6.667 € pro m²
- Friedrichshain-Kreuzberg: ca. 6.544 € pro m²
- Charlottenburg-Wilmersdorf: ca. 6.414 € pro m²
Diese Stadtteile überzeugen durch ihre zentrale Lage, gute Infrastruktur und hohe Nachfrage bei Eigennutzern wie auch Investoren.
Welche Stadtteile Berlins sind günstiger?
Vergleichsweise moderat sind die Quadratmeterpreise in äußeren Bezirken wie:
- Neukölln: ca. 4.918 € pro m²
- Marzahn-Hellersdorf: ca. 4.200 € pro m²
- Spandau: ca. 3.986 € pro m²
In den Randlagen Berlins liegen die Immobilienpreise in der Regel unter dem Niveau der Innenstadtbezirke.
Sind Immobilien in Berlin auch 2026 noch eine gute Investition?
Berlin bleibt aus mehreren Gründen ein stabiler und attraktiver Immobilienmarkt:
- anhaltende Wohnraumknappheit
- kontinuierliches Bevölkerungswachstum
- hohe Mietnachfrage bei extrem niedriger Leerstandsquote
- begrenztes Neubauangebot
- langfristig positive Preisentwicklung der letzten zehn Jahre
Auch wenn es zuletzt Marktanpassungen gab, sorgt das strukturelle Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage weiterhin für stabile Perspektiven und langfristiges Wertpotenzial.
Hinweis und Haftungsausschluss: Die oben abgebildete Berlin-Preiskarte, die Berliner Immobilienpreis-Grafik und alle Informationen zu den Immobilienpreisen sind weder vertraglich noch bindend. Es sind subjektive Informationen, die unsere Schätzungen der Hauspreise in Berlin widerspiegeln. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben. Fehler und veraltete Informationen sind zu erwarten. Bitte beachten Sie, dass es in jedem Bereich erhebliche Unterschiede bei den Immobilienmarktpreisen gibt. Aus dieser Sicht können die Wohnungspreise in Berlin innerhalb eines Gebietes aufgrund von Kriterien wie dem Status (leer oder vermietet), der Rendite, dem Baujahr und der Mikrolage, auf die Hauskäufer eine hohe Bedeutung haben, stark variieren.