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Entwicklung der immobilienpreise in den zentralen gegenden von Berlin

Veröffentlicht: Freitag, 29 März 2019 13:19

Die Preise für Wohnungen steigen in Berlin


Es ist eine Tatsache, dass immer mehr Geld in den Kauf von Immobilien investiert wird. Das ist der Tatsache der immer weiter wachsenden Nachfrage nach Büroräumen und Wohnflächen geschuldet.
Dazu kommt auch die Tatsache, dass Berlin über sehr wenige Bewohner mit einem eigenen Eigentum verfügt. Das liegt an den historischen Eigentumsverhältnissen der Hauptstadt Deutschlands.
Weniger als 20 Prozent der Bewohner Berlins verfügen über Eigentum in dem Bereich der Immobilien.
Diese Tatsache prägt die Entwicklung des Immobilienmarktes sehr deutlich.  Die Anfrage auf Wohnraum steigt in der Hauptstadt immer weiter an. Das ist dem ständig steigenden Bevölkerungswachstum geschuldet. Jährlich ziehen circa um die 50000 Personen in die Hauptstadt.  Damit steigt auch die Nachfrage nach Wohnraum immer weiter an. Gleichzeitig ist diese große und ständig steigende Nachfrage einer der Hauptfaktoren, welche die Quadratmeterpreise beeinflussen.

Die gefragtesten Berliner Stadtteile und die entwicklung von Wohnungspreise

Die Preise für die Wohnräume sind über ganz Berlin verteilt unterschiedlich hoch. Es gibt dabei beliebte und teure oder auch nicht so beliebte und günstigere Lagen.
Vor allem die zentralen Berliner Gebiete sind in der sehr beliebt. Dazu gehören unter anderem Stadtteile wie der Prenzlauer Berg, Berlin Mitte und auch Kreuzberg.
Etwas günstiger sind die ebenfalls beliebten Stadtteile Charlottenburg-Wilmersdorf und Friedrichshain, sowie auch Schöneberg.
Wedding, Moabit und Steglitz, insbesondere aber Neukölln zählen zu den aufsteigenden Stadtteilen. Im Verhältnis fragen die Menschen in diesen Stadtteilen den meisten Wohnraum nach.

Dadurch dass die Nachfrage nach Wohnraum immer weiter steigt, erhöhen sich die Preise für den verfügbaren Wohnraum immer weiter. Es besteht diesbezüglich ein großer Nachholbedarf in Berlin.
Es ist mit einem durchschnittlichen Immobilienpreis von 4150 Euro pro Quadratmeter zu rechnen. Dieser Preis galt zum Beginn des Jahres 2019.
Dieser Preis entsteht aus dem Verhältnis der hohen Nachfrage und dem mangelnden Angebot an Wohnraum.
Dadurch sind die Preise im Jahr 2018 um ganze 12 Prozent gestiegen.


Immobilienpreise in Ostberliner Vierteln

Mit 6000 Euro pro Quadratmeter muss bei Altbaugebäuden in Berlin Mitte gerechnet werden. Es bestehen jedoch mehr Neubauprojekte als Altbauten, besonders in der gegend von Europa city und Hauptbahnhof. Bei den Neubauten beträgt der Preis pro Quadratmeter 6500 Euro. Ab 5500 Euro pro Quadratmeter stehen Altbauwohnungen in Prenzlauer Berg und ca.6000 Euro pro Quadratmeter fallen für die wenigen neuen Bauten Projekte. In Friedrichshain fangen die Preise bei 5000 Euro pro Quadratmeter an. Mit 1000 Euro mehr muss bei Immobilien am Spreeufer gerechnet werden. 

 

Immobilienpreise in "Kreuzkölln" Bereich

Die Gegend von Kreuzkölln wird vor allem für junge Menschen, Künstler und Existenzgründer zu einer der angesagtesten und beliebtesten Gegenden. Immobilien in Neukölln kosten in der Regel 4500 Euro pro Quadratmeter. Gefragt sind dabei die Lagen im Schillerkiez oder auch die Gegend, welche das Weigandufer umgibt.
In Kreuzberg gibt es keine allgemeinen und einheitlichen Immobilienpreise pro Quadratmeter. Das liegt an den diversen Beliebtheitsgraden der einzelnen Bereiche des Stadtteils. Die Preise in Kreuzberg beginnen bei 5500 Euro pro Quadratmeter.  Rund um die Markthalle 9, so wie den Bergmannkiez und zu guter letzt das Wrangelkiez, besteht eine große Nachfrage. Auf diese große Nachfrage trifft aber ein sehr geringes Angebot an Wohnraum.  In den genannten Lagen fangen die Preise bei 6000 Euro pro Quadratmeter an.

 

Immobilienpreise in Westberliner Vierteln

In diesem Bezirk bestimmt der Standort den Preis. Je mehr Sie sich in der Nähe von Top-Bereichen wie dem Kurfürstendamm oder dem Savignyplatz befinden, desto höher ist der Verkaufspreis des Quadratmeters.

Der Mangel an Wohnungen sorgt für den Preis von 5000 Euro pro Quadratmeter in Schöneberg. 500 Euro mehr fallen in den beliebten Lagen Akazien und der Winterfeldplatz an.

In den Plattenbauten in Charlottenburg und Wilmserdorf sind die Preise mit 4500 Euro pro Quadratmeter günstig. Die Preise für Altbauten betragen hingegen 5000 bis 6000 Euro pro Quadratmeter.

In Steglitz können Sie im Bereich der Schloßstraße eine Wohnung ab 4200 Euro pro Quadratmeter erwerben. Dabei haben diese Preise ein gutes Wachstumspotenzial.

Mit rund 4200 Euro pro Quadratmeter können in Berlin Wedding Immobilien gekauft werden. In Moabit muss man mit 4200 Euro pro Quadratmeter rechnen, wenn man an einer Altbauwohnung interessiert ist.

 

Fazit

Der durchschnittliche Quadratmeterpreis in Berlin beträgt 4150 Euro. Die Preise für die beliebten Stadtteil in der Hauptstadt steigen immer weiter an. Die Immobilienpreise verzeichneten im Jahr 2018 einen Anstieg von + 12% und dürften 2019 weiter steigen, insbesondere in den zentralen Stadtteilen wie Mitte, Charlottenburg und Prenzlauer Berg.

 

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