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Berlin is the best german city to buy a property or an apartment

   

Berlin boomt und bietet gutes Investitionsklima für Immobilien

Veröffentlicht: Dienstag, 14 November 2017 13:23

Berlin bietet gutes Investitionsklima für Immobilien

 

Kaum eine europäische Metropole wächst so rasant wie Berlin, die Hauptstadt an Spree und Havel. Mit Wachstum ist nicht nur der Tourismus gemeint, auch die Wirtschaft wächst, Arbeitsplätze entstehen durch Neuansiedlungen von Unternehmen und diese Sogwirkung der ganzen Metropolregion führt letztlich zum Einwohnerzuwachs und Wohnraumknappheit. Berlin boomt bedeutet auch zukünftig ein gutes Investitionsklima für Immobilien, egal ob Bauträger, Privatinvestor oder Selbstnutzer.
Zwischen Spandau und Marzahn-Hellersdorf, von Pankow bis Neukölln, Berlin hat sich nach dem Fall der Mauer zu einer europäischen, ja weltweiten Metropole entwickelt. In den beginnenden neunziger Jahren noch vor sich hindösend ist die Hauptstadt Deutschlands mittlerweile ein Magnet für Touristen, Zuzügler, Unternehmen und Investoren. Vor allem der Immobilienmarkt hat sich stark verändert in einer Stadt, die von Grün- und Wasserflächen ebenso durchzogen ist, wie von einer überaus guten Infrastruktur und gelebter Urbanität.
Wir wollen die vier wichtigsten Argumente liefern, warum Berlin ein gutes Investitionsklima für Immobilien als Kapitalanlage bietet.


Der Tourismus spiegelt internationales Interesse wieder

Ein Blick in das Jahr 1996 zeigt die Wucht, mit der immer mehr Touristen Berlin besuchen. Waren es vor 21 Jahren nur knapp 3,2 Millionen, erklärten 2016 über 12,7 Millionen Menschen Deutschlands Hauptstadt zu ihrem Reiseziel. Dabei wuchs der Anteil internationaler Gäste von 24,6 Prozent auf 45,6 Prozent an. Kein Wunder, denn nirgends ist die Dichte an Restaurationen (5.740), Museen (175), Kinos (300), und Theatern (140) im europäischen Vergleich so groß, nirgends mehr Urbanität und Neues in einer Stadt enthalten.
Hinzu kommt die große innerstädtische Waldfläche mit 18,1 Quadratkilometern, also gut einem Fünftel der gesamten Stadt und mehr als 400.000 Straßenbäume säumen das gut ausgebaute Straßennetz mit einer Gesamtlänge von über 5.300 Kilometern. Berlin ist Kultur, Berlin ist bunt, Berlin ist grün und die Nummer Eins als Tourismusmagnet in Europa.


Ansiedlung von Unternehmen schafft Arbeitsplätze

Noch vor einigen Jahren war Berlin, zusammen mit der Hansestadt Bremen, das Armenhaus Deutschlands, wenn man die Wirtschaftskraft der Bundesländer vergleicht. Aber auch hier boomt Berlin und seit 2005 verzeichnet die Stadt an der Spree die größten Steigerungen der Wirtschaftsleistung aller Bundesländer. Mit fast 130 Milliarden erwirtschaftet die Stadt genauso viel wie der Wüstenstaat Katar und die Konjunkturkurve zeigt weiter nach oben.
Aber nicht nur die Leistung an sich steigt von Jahr zu Jahr. Der Wirtschaftsstandort Berlin hat auch im Zuwachs von Arbeitsplätzen und Unternehmensgründungen bundesweit die Nase vorn. Dabei ist die Vielfältigkeit der Wirtschaftsstrukturen hervorzuheben. Ob Kreativwirtschaft oder Technologie, Berlin bereitet sich, auch als Wissenschaftsstandort, auf die Zukunft vor und kann mit hervorragenden Universitäten und seiner geopolitischen Lage inmitten Europas auch international punkten. Und dass Berlin als Messestadt ebenfalls weit über seine Grenzen bekannt und beliebt ist, erhöht den Sog, den die Hauptstadt produziert.


Zuzügler bescheren Berlin starkes Bevölkerungswachstum

Die alten Bevölkerungsstrukturen innerhalb der 16 Bezirke verschwinden zunehmend und vor allem junge Menschen zwischen 18 und 30 strömen in die Stadt. Ob aus Spanien oder Portugal, Polen oder Russland, Großbritannien oder dem außereuropäischen Ausland, Berlin boomt beim Bevölkerungswachstum. Angestoßen durch gute Chancen auf einen Job oder Studienplatz aber auch den nachgewiesenen Fachkräftemangel, wird Berlin bis zum Jahre 2030 um 266.000 Menschen wachsen, mithin 7,5 Prozent. Vom einfachen Handwerker über Lehrer und Juristen, von Behördenbediensteten bis zum Industriefacharbeiter, die Hauptstadt braucht den Zuwachs an Facharbeitern und entfaltet auch in diesem Bereich eine bundesdeutsche Sogwirkung.


Menschen brauchen Wohnraum, auch und gerade in Berlin

Bei so vielen Zuzüglern braucht Berlin, das ohnehin schon unter Wohnraumknappheit jahrelang ächzte, neue Wohnungen und Bauprojekte. Und auch wenn historisch gesehen viele Bestandsbauten Investoren anlocken, werden ganze Neubauviertel aus dem Boden gestampft. Das ist insoweit interessant und für Investoren wichtig, da eine gute Mischung aus Bauten und Bewohnern den Vermietermarkt bereichert.
In Teilen wirkt der Berliner Immobilienmarkt im Segment der Eigentumswohnungen als überhitzt und die Grenze der Kaufpreise für Luxusimmobilien in Berlin scheint erreicht. Aber selbst wenn die Immobilienpreise kurz- und mittelfristig stagnieren, werden die Mieten weiter steigen, denn der Bedarf wächst stetig, wie beschrieben. Wohl dem, der im Heute noch eine bezahlbare Wohnung erwerben kann, denn eine nachhaltig gute und perspektivisch hohe Mieteinnahme dürfte garantiert sein, denn das Mieterklientel ist unterschiedlich finanziell ausgestattet und groß.
Ein weiteres Argument ist der europäische Vergleich. Wohnungen und Grundstücke sind in London und Paris weitaus teurer, die Mieteinnahmen jedoch nicht entsprechend ebenfalls so hoch. Und auch wenn manche Demagogen teilweise von einem Preisverfall für Immobilieneigentum warnen wird Berlin allein durch seine stetig steigende Lebensqualität, das Arbeits- und Gründerklima und das schiere bunte Leben zum Magnet für Menschen unterschiedlichster Motivationen. Berlin boomt und bietet ein gutes und nachhaltiges Investitionsklima. Und „Das ist auch gut so“, um einen sehr bekannten Bürgermeister dieser einzigartigen Stadt zu zitieren.

 

 

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